{"id":280,"date":"2017-07-31T10:33:44","date_gmt":"2017-07-31T08:33:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.huprotex.de\/cms\/?page_id=280"},"modified":"2020-04-14T18:31:07","modified_gmt":"2020-04-14T16:31:07","slug":"westen-know-how","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.huprotex.de\/cms\/westen-know-how\/","title":{"rendered":"Westen Know-How"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; fb_built=&#8220;1&#8243; bb_built=&#8220;1&#8243; _i=&#8220;0&#8243; _address=&#8220;0&#8243;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; _i=&#8220;0&#8243; _address=&#8220;0.0&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; _i=&#8220;0&#8243; _address=&#8220;0.0.0&#8243; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_accordion closed_toggle_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; closed_toggle_background_color=&#8220;#8c8056&#8243; icon_color=&#8220;#ffffff&#8220; admin_label=&#8220;FAQ&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; border_style=&#8220;solid&#8220; _i=&#8220;0&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0&#8243;][et_pb_accordion_item title=&#8220;Risiken f\u00fcr den Jagdhund&#8220; open=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;0&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.0&#8243;]<\/p>\n<p>Auch wenn es komisch klingt, Schutzwesten f\u00fcr Jagdhunde k\u00f6nnen helfen \u00dcbernachtungskosten zu sparen.<br \/> \u201eKommst Du mir ohne Hund zur\u00fcck, dann kannst Du gleich im Hotel bleiben.\u201c<br \/> So, oder \u00e4hnlich, werden Waidgenossen nicht selten von Ihren Ehefrauen zum Jagdeinsatz verabschiedet.<\/p>\n<p>Die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die Hunde ist dabei nicht der dicke Keiler, sondern der Stra\u00dfenverkehr.<br \/> Mehr als die H\u00e4lfte aller t\u00f6dlich verungl\u00fcckten Jagdhunde sterben beim \u00fcberqueren der Stra\u00dfe.<br \/> Als zweitgr\u00f6\u00dfte Gefahr\u00a0 folgt dann der Kontakt mit wehrhaftem Wild, vornehmlich den schwarzen Gesellen.<br \/> Au\u00dferdem kann es passieren, dass Jagdhunde versehentlich beschossen werden, sich an spitzen \u00c4sten schwer verletzen, oder an vereisten Gew\u00e4sserr\u00e4ndern einbrechen. Kleinere Jagdhunde k\u00f6nnen bei Bei\u00dfereien mit den gr\u00f6\u00dferen Kollegen schweren Schaden nehmen, oder f\u00fcr immer spurlos verschwinden, wenn sie in einen unbekannten Fuchs- oder Dachsbau einschliefen.<br \/> Das Risiko, von einer Bache totgebissen zu werden, ist f\u00fcr die kleinen Hunde ebenfalls deutlich gr\u00f6\u00dfer.<br \/> Der Dachs und in zunehmendem Ma\u00dfe auch der Waschb\u00e4r sind zwei wehrhafte Gegner, die den Jagdhunden ebenfalls schweren Schaden zuf\u00fcgen k\u00f6nnen.<br \/>Mit der stetig steigenden Zahl der W\u00f6lfe kommt nun ein neues Risiko hinzu. Dieses Risiko ist f\u00fcr die &#8222;Fernaufkl\u00e4rer&#8220; unter den Jagdhunden besonders gro\u00df, weil Ihnen der Hundef\u00fchrer im Notfall nicht zur Hilfe kommen kann. F\u00fcr Schwei\u00dfhunde kann es bei der Nachsuche ebenfalls gef\u00e4hrlich werden, wenn der gro\u00dfe Graue das verendete St\u00fcck schon vorher gefunden hat.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Risiko-Minimierung&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;1&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.1&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Die Unfallgefahr im Stra\u00dfenverkehr l\u00e4sst sich verringern, wenn der Hund durch eine Signalweste, oder eine Schutzweste mit auff\u00e4lliger F\u00e4rbung deutlich gekennzeichnet ist. Wenn er durch B\u00e4ume und B\u00fcsche auf die Stra\u00dfe zul\u00e4uft, ist er so f\u00fcr den Autofahrer ein paar Sekunden fr\u00fcher zu sehen und das kann ihm unter Umst\u00e4nden das Leben retten.<\/p>\n<p>Die Westen sollten au\u00dferdem unbedingt \u00fcber allseitige Reflektionsstreifen verf\u00fcgen, damit der Hund auch im Dunkeln am Stra\u00dfenrand rechtzeitig gesehen wird.<br \/> Einen verletzten, oder verschollenen Hund k\u00f6nnten Sie im Dunkeln ohne diese Reflektionsstreifen niemals finden und bei den sp\u00e4therbstlichen Dr\u00fcckjagden beginnt die D\u00e4mmerung oft schon kurz nach dem Jagdende.<\/p>\n<p>Das Risiko des versehentlichen Beschusses wird durch eine Weste mit Signalwirkung ebenfalls deutlich verringert. Eigentlich sollte man annehmen, dass es sogar gegen Null geht, aber der \u201eschnelle Finger\u201c einiger Waidgenossen sorgt f\u00fcr ein Restrisiko. Es sind leider tats\u00e4chlich schon Jagdhunde mit Schutz- oder Signalweste erschossen worden.<\/p>\n<p>Das Risiko der mechanischen Verletzungen l\u00e4sst sich durch eine Hundeschutzweste deutlich reduzieren.<br \/> Durch den Stichschutz dieser Westen k\u00f6nnen Verletzungen durch Keilerwaffen, spitze \u00c4ste oder Geweihenden wirkungsvoll verhindert, oder zumindest in ihrer Schwere deutlich verringert werden.<br \/> Auch vor offenen Bi\u00dfverletzungen bieten solche Westen einen sehr guten Schutz.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Schutz der Jagdhunde vor Wolfsangriffen ist es \u00fcberlebenswichtig, den Hals des Hundes wirkungsvoll zu sch\u00fctzen, denn der Wolf ist es gew\u00f6hnt, seine Beute an der Kehle zu packen und zu t\u00f6ten.<br \/> Au\u00dferdem sollte der Hund eine Schutzweste tragen, die rei\u00dffest genug ist, um offene Ri\u00dfwunden im Bereich des K\u00f6rpers zu verhindern.<br \/>Vor Quetschungen und Knochenbr\u00fcchen kann eine Weste zwar nicht sch\u00fctzen, aber mit Hilfe von Protektoren im R\u00fcckenbereich l\u00e4sst sich die Wirbels\u00e4ule des Hundes sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Eine Schutzweste f\u00fcr Jagdhunde muss zwei v\u00f6llig gegens\u00e4tzliche Forderungen erf\u00fcllen:\u00a0<\/strong><br \/> <strong>Sie soll dem Hund maximalen Schutz bieten und ihn gleichzeitig \u00fcberhaupt nicht behindern.<\/strong><br \/> <strong>Beides zu 100% geht nat\u00fcrlich nicht und daher ist der bestm\u00f6gliche Kompromiss gefragt.<\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Schutzweste oder Schutzanzug?&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;2&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.2&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00f6chte jeder Hundef\u00fchrer, dass sein treuer Gef\u00e4hrte v\u00f6llig unversehrt bleibt.<br \/> Ein Jagdeinsatz ohne jede Gef\u00e4hrdung des Hundes ist aber leider nicht m\u00f6glich.<br \/> Auch mit Schutzweste bleibt immer ein Restrisiko. Der Hund kann im Kopfbereich schwer verletzt werden, direkt unter dem Fang kann immer noch die Halsschlagader getroffen werden, auch die Adern der L\u00e4ufe k\u00f6nnen aufgerissen werden und der Biss einer Bache ins Genick, \u00fcber das R\u00fcckgrat oder den Brustkorb ist selbst mit Weste lebensgef\u00e4hrlich.<br \/> Wenn wir den Hund in einen kompletten Schutzanzug stecken w\u00fcrden, dann mutiert er zur Statue. Vern\u00fcnftig jagen k\u00f6nnte er so nicht.<br \/> Generell gilt: je mehr Stoff, umso h\u00f6her das Gewicht (besonders im nassen Zustand der Weste) und je st\u00e4rker die Behinderung des Hundes.<br \/> Der beste Kompromiss zwischen Schutz und Einschr\u00e4nkung ist also gefragt.<br \/> Nach unserer Auffassung kommt daher nur eine\u00a0 Weste in Frage, die lediglich die lebensgef\u00e4hrlichen Verletzungsbereiche von Hals, Brustkorb und Bauch abdeckt.<br \/> Die Vorder- und Hinterl\u00e4ufe m\u00fcssen unbedingt frei bleiben, damit der Jagdhund ungehindert laufen und auch schwimmen kann.<br \/> Die Ausschnitte f\u00fcr die Vorderl\u00e4ufe d\u00fcrfen nicht zu knapp sein, sonst wird die Weste hier durch die Bewegung scheuern.<br \/> Die Weste muss dem Hund m\u00f6glichst gut passen. Ist sie zu gro\u00df, dann rutscht sie am Hund bei\u00a0 jedem Schritt hin und her und der Hund l\u00e4uft sich wund.<br \/> Der Hals soll weitgehend bedeckt sein, die Weste darf aber nicht unter den Fang dr\u00fccken, sonst mag der Hund die Nase nicht mehr auf den Boden nehmen.<br \/> Ist die Weste hinten am R\u00fccken zu lang, dann st\u00f6rt sie beim hinsetzen.<br \/> Beim R\u00fcden muss die Weste im Penisbereich ausgeschnitten sein, damit sie dort nicht scheuert und damit er nicht in die Weste pinkelt. Dadurch ist der Bauchbereich des R\u00fcden leider nicht so gut gesch\u00fctzt, wie bei der H\u00fcndin.<br \/> Ganz wichtig &#8211; an der Au\u00dfenseite der Weste d\u00fcrfen keinerlei\u00a0 Riemen, Schlaufen oder Laschen sein, sonst besteht das Risiko daran h\u00e4ngen zu bleiben.<br \/> H\u00e4ngen bleiben ist lebensgef\u00e4hrlich, wenn sie ihren Hund dann nicht wieder finden, wenn es dummerweise beim Kampf mit dem Keiler oder der Bache passiert oder wenn es im Bewuchs an Gew\u00e4sserr\u00e4ndern passiert.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Wie viel darf die Schutzweste f\u00fcr den Jagdhund wiegen?&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;3&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.3&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Um so weniger, ums o besser. Nach unserer Auffassung braucht der \u201eSpitzensportler Jagdhund\u201c unbedingt eine m\u00f6glichst leichte Weste, sonst kann er keine Spitzenleistungen erbringen.<br \/> Jagdhundeschutzwesten, die schon im trockenen Zustand 1 kg und mehr wiegen, sind f\u00fcr uns ein absolutes No-Go.<br \/> Wir verzichten bewusst auf ein System zur Gr\u00f6\u00dfenverstellung an unseren Westen, weil so etwas immer zu einem erheblichen Mehrgewicht der Schutzweste f\u00fchrt.<br \/> Da wir jede einzelne Weste ganz individuell\u00a0 nach den Ma\u00dfen des Hundes schneidern, ist so ein System auch \u00fcberfl\u00fcssig und wir k\u00f6nnen dem Jagdhund diesen Ballast ersparen.<br \/> Unsere Schutzwesten wiegen je nach der Gr\u00f6\u00dfe des Hundes und je nach der Stichschutzklasse zwischen 200 und 650 Gramm.<br \/> Die 650 Gramm gelten dann f\u00fcr einen 40 kg-Hund und eine Weste mit der h\u00f6chsten Stichschutzklasse von 2200 N.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Wie viel Stichschutz braucht eine Jagdhundeweste?&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;4&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.4&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Das ist nicht so einfach zu beantworten. Die Kr\u00e4fte, die bei einem Keilerangriff auf die Weste einwirken, k\u00f6nnen nicht im Labor gemessen werden. Sie h\u00e4ngen von sehr vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Sto\u00dfkraft des Keilers, dem Auftreffwinkel des Schlages, der Form und Sch\u00e4rfe der Keilerwaffen, dem Gewicht (Massentr\u00e4gheit) des Hundes, der Stellung des Hundes zum Schwein, bremsende Hindernisse hinter dem Hund wie Schilf, oder Str\u00e4ucher und so weiter.<br \/> Unzweifelhaft ist aber jede Schutzweste,\u00a0<u>die den Hund nicht behindert<\/u>, besser als gar keine Weste.<br \/> Sie ist sozusagen eine zweite sehr stabile Haut und wird die Eindringtiefe der Keilerwaffen zumindest verringern. Anstelle eines lebensbedrohlichen offenen Brustkorbes hat der Hund dann vielleicht nur einen blauen Fleck oder eine oberfl\u00e4chliche Fleischwunde und \u00fcberlebt leicht verletzt.<\/p>\n<p>Kleine Hunde werden durch einen Schlag viel eher weggeschleudert als gro\u00dfe Hunde.<br \/> Daher muss\u00a0 der Stichschutz f\u00fcr einen gro\u00dfen, schweren Hund auf jeden Fall deutlich h\u00f6her sein, als f\u00fcr den kleinen Hund.<\/p>\n<p>Nach unserer Erfahrung sollte jede Schutzweste f\u00fcr den kleinen Jagdhund einen Stichschutz von mindestens 800 bis 900 N aufweisen (gem\u00e4\u00df Pr\u00fcfung nach DIN EN 13567 \u2013 Durchsto\u00dffestigkeit von Fechtsportbekleidung). Eine DIN-Norm speziell f\u00fcr den Stichschutz von Hundeschutzwesten gibt es leider noch nicht.<br \/> Dieser\u00a0 Wert bietet f\u00fcr kleine, leichte Hunde schon einen sehr guten Schutz. Absolut durchschlagsicher ist so eine Weste aber noch nicht.<br \/> Nach unseren Erfahrungen werden bei einem Keilerangriff von 10 Schl\u00e4gen etwa 2 bis 3 diese Weste noch durchdringen.<br \/> Das hei\u00dft, in 70-80% aller F\u00e4lle verhindert diese Weste eine offene Wunde wirkungsvoll. In den verbleibenden 20-30% der F\u00e4lle hat die Weste dem Hund ebenfalls sehr viel gen\u00fctzt, denn die Wunde ist auf jeden Fall deutlich geringf\u00fcgiger als ohne Weste.<br \/> Der Biss einer Bache, oder eines anderen Hundes, schafft es mit ziemlicher Sicherheit nicht, diese Weste zu durchdringen.<br \/> Dass hei\u00dft offene Wunden durch Bisse verhindert schon eine 900N-Weste wirkungsvoll. Quetschungen und Br\u00fcche durch den Biss aber nicht.<br \/> Bekommt der kleine Hund eine Weste von 1400 N, so erh\u00f6ht sich die Durchschlagsicherheit deutlich.<br \/> Jetzt wird von 10 Schl\u00e4gen vielleicht noch einer die Weste durchsto\u00dfen.<\/p>\n<p>Bei einem gro\u00dfen, schweren Hund sieht die Sache allerdings anders aus.<br \/> Er ist nach unseren Erfahrungen mit einer Weste von 900 N nicht ausreichend gesch\u00fctzt.<br \/> Nat\u00fcrlich ist aber auch so eine Weste viel besser als gar keine Weste.<br \/> Wir empfehlen f\u00fcr den gro\u00dfen Hund einen Stichschutz von mindestens 1400 N, der dann eine<br \/> Durchschlagsicherheit von etwa 70 &#8211; 80 % ergibt.<br \/> Bei einem Stichschutz von 1650 N erh\u00f6ht sich die Durchschlagssicherheit auf etwa 80 \u2013 90 %.<\/p>\n<p>Von einem Durchschlag sprechen wir, wenn auch die innerste Lage unserer Westen besch\u00e4digt ist.<br \/> Die \u00e4u\u00dferste Gewebelage wird bei fast jedem Schlag in Mitleidenschaft gezogen.<br \/> Bei den meisten Durchschl\u00e4gen ist das Loch der Innenlage nicht gr\u00f6\u00dfer als 10 bis 15 mm, d.h. der Keilerzahn ist nur mit der Spitze, aber nicht komplett durchgedrungen.<br \/> Die Verletzungen der Hunde sind daher selbst bei einem Durchschlag der Weste im Normalfall nur geringf\u00fcgig. Einige Hunde sind trotz Durchschlag sogar v\u00f6llig unverletzt geblieben.<\/p>\n<p>Wenn Sie Ihren Hund, abh\u00e4ngig von seiner Gr\u00f6\u00dfe, mit einer Weste ausstatten, die einen Durchschlagschutz von 80 \u2013 90 % bietet, dann ist die Gefahr einer t\u00f6dlichen Verletzung im Bereich der Schutzweste, nach unseren Erfahrungen, nahe Null.<\/p>\n<p>Wir empfehlen daher folgende Schutzklassen:<\/p>\n<ul>\n<li>f\u00fcr \u00a0Hunde bis 10 kg die Schutzweste UL (890 N)<\/li>\n<li>f\u00fcr\u00a0 Hunde 10 bis 20 kg die Schutzweste ULS (1420 N)<\/li>\n<li>f\u00fcr\u00a0 Hunde 20 bis 35 kg die Schutzweste ULX (1665 N)<\/li>\n<li>f\u00fcr\u00a0 Hunde \u00fcber 35 kg die Schutzweste ULXX (2200 N)<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr extrem wildscharfe und besonders gef\u00e4hrdete Hunde im Zweifelsfalle die n\u00e4chst h\u00f6here Schutzklasse.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Warum nicht alle Hunde mit Westen von 2000 N und mehr ausr\u00fcsten?&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; _i=&#8220;5&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.5&#8243; open=&#8220;off&#8220;]Ganz einfach, weil die Westen mit h\u00f6herem Stichschutz nat\u00fcrlich auch schwerer und steifer werden und weil somit die Einschr\u00e4nkung der Leistungsf\u00e4higkeit des Jagdhundes zunimmt.<br \/>\nBesonders der kleine Hund ben\u00f6tigt eine sehr leichte Weste, da bei ihm das Verh\u00e4ltnis K\u00f6rpergewicht zu Schutzwestengewicht ung\u00fcnstiger ist.<br \/>\nAu\u00dferdem sind kleinere Westen durch ihre Kompaktheit immer steifer als gro\u00dfe Westen.<br \/>\n[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Gewebe f\u00fcr Hundeschutzwesten&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;6&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.6&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Als Au\u00dfenlage verwenden wir beschichtete Cordura-Gewebe. Diese sind in vielen Farben oder auch Tarndrucken erh\u00e4ltlich. Sie sind wasserabweisend und bieten einen guten Dornenschutz.<br \/> Durch Ihre hohe Rei\u00dffestigkeit tragen sie zur Schutzwirkung der Weste bei.<br \/> Der eigentliche Stichschutz wird dann jedoch durch die Innenlagen erreicht.<br \/> Hier verwenden wir spezielle Stichschutzgewebe aus Twaron- (Kevlar) und Dyneema.<br \/> Nur diese modernen und teuren High-Tech-Gewebe erm\u00f6glichen eine echte \u201eLeichtbau-Hundeschutzweste\u201c.<br \/> Bei der Verwendung von Kevlargeweben muss man beachten, dass diese nicht als Au\u00dfenlage eingesetzt werden, da sie unter UV-Licht\u00a0 schneller altern als andere Gewebe. Als Au\u00dfenlage machen sie allerdings auch keinen Sinn, da es diese Gewebe nicht in Signalfarben gibt.<br \/> Im Inneren einer Weste verbaut, gibt es keine Alterung durch Lichteinwirkung.<br \/> Dyneema-Gewebe k\u00f6nnten theoretisch auch als Au\u00dfenlage dienen, da sie lichtunempfindlich sind, aber auch diese Gewebe gibt es nicht in Signalfarben.<\/p>\n<p>Neben den verwendeten Gewebematerialien wie Kevlar oder Dyneema ist nat\u00fcrlich auch das Webverfahren, also die Struktur des Gewebes entscheidend dar\u00fcber, ob es sich als Stichschutz eignet und wie viel Schutz dieses Gewebe bietet.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Das Problem sinnvoller Keulenschutz&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;7&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.7&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Laut einer statistischen Auswertung der Zeitschrift \u201eWild und Hund\u201c betreffen mehr als 20 % aller Verletzungen die Keulen des Hundes. Das ist auch nicht verwunderlich, denn wenn der Hund von der Sau abdreht um sich in Sicherheit zu bringen, dann erwischt es ihn zuerst am Hinterteil.<br \/> \u00c4ltere Hunde, die nicht mehr ganz so flink sind, betrifft dies besonders.<br \/> Diese Verletzungen sind meist nicht lebensgef\u00e4hrlich, aber es k\u00f6nnen sehr gro\u00dfe und tiefe Wunden sein. Wenn Nerven, Sehnen oder das Waidloch des Hundes\u00a0 getroffen werden, kann der Hund dauerhaft Schaden nehmen.<br \/> W\u00fcnschenswert w\u00e4re also ein vollst\u00e4ndiger Keulenschutz, eine Art Schutzunterhose f\u00fcr den Hund.<br \/> Wer sich auf Bildern oder Videos einmal ansieht, wie weit die Hinterl\u00e4ufe des Hundes in der Laufbewegung von vorn nach hinten durchschwingen, wird erkennen, dass so eine Schutzhose leider unm\u00f6glich ist.<br \/> Sie w\u00fcrde verrutschen, den Hund wundscheuern und ihn massiv behindern.<br \/> Bleibt also nur die M\u00f6glichkeit, die Keulen mit der Weste zumindest seitlich abzudecken.<br \/> Sehr viel bringt aber diese seitliche Abdeckung nicht, dann je weiter sie nach hinten l\u00e4uft umso instabiler wird sie und umso eher kann dieser \u201elose Stoff\u201c einfach umklappen.<br \/> Au\u00dferdem kommen diese Angriffe oft von hinten und der Keiler schl\u00e4gt dann unter die Weste, egal wie lang diese seitlichen Abdeckungen sind.<br \/> Beim R\u00fcden w\u00e4re ein verl\u00e4ngerter seitlicher Keulenschutz besonders instabil, denn seine Weste ist unter dem Bauch f\u00fcr den Penis weiter ausgeschnitten. Dadurch sitzt seine Schutzweste im hinteren Bereich nicht so stabil, wie bei einer H\u00fcndin.<br \/> Wenn ein Hund im Dornengestr\u00e4uch r\u00fcckw\u00e4rts l\u00e4uft, kann ein zu langer Keulenschutz sogar hinderlich sein.<br \/> Ebenso bei einem kleinen Hund, der aus der Baur\u00f6hre im R\u00fcckw\u00e4rtsgang wieder heraus will.<br \/> An einem Riemen oder Gummiband, welches die beiden Keulenschutzh\u00e4lften hinten verbindet, w\u00fcrde der Hund h\u00e4ngen bleiben und diesen auch vollsch\u2026\u2026\u00a0 . So etwas funktioniert also leider auch nicht.<\/p>\n<p>Wenn wir den Hund in seiner Beweglichkeit nicht einschr\u00e4nken wollen, ist der Schutz der Keulen leider nur in geringem Ma\u00dfe m\u00f6glich.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Verschlusssysteme f\u00fcr Hundeschutzwesten&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;8&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.8&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Hundeschutzwesten ben\u00f6tigen einen zuverl\u00e4ssigen und langlebigen Verschluss, der auch bei N\u00e4sse und starken Verschmutzungen problemlos funktioniert\u00a0 und das m\u00f6glichst \u00fcber mehrere Jahre.<\/p>\n<p>Klettverschl\u00fcsse erf\u00fcllen diese Anforderungen nicht, denn sie verlieren ihre Haftkraft bei Verschmutzungen und N\u00e4sse sehr schnell.<br \/> Rei\u00dfverschl\u00fcsse halten wir ebenfalls f\u00fcr ungeeignet, da sie unter den rauen\u00a0 Einsatzbedingungen (N\u00e4sse. Schmutz, Schnee und Eis) zu st\u00f6ranf\u00e4llig sind. Ein einzelner besch\u00e4digter Zahn verursacht bereits den Totalausfall.\u00a0 Ein besch\u00e4digter Rei\u00dfverschluss verursacht eine aufwendige Reparatur.<\/p>\n<p>Wir haben uns f\u00fcr ein doppeltes Verschlusssystem mit Messing-Druckkn\u00f6pfen entschieden.<br \/> Schmutz und N\u00e4sse k\u00f6nnen diesen Kn\u00f6pfen nichts anhaben und sie schlie\u00dfen\u00a0 \u00fcber Jahre zuverl\u00e4ssig. Die Druckkn\u00f6pfe funktionieren unabh\u00e4ngig voneinander. Das hei\u00dft,\u00a0 der Verschluss h\u00e4lt, auch wenn ein einzelner Knopf ausfallen sollte. Der Austausch von defekten Druckkn\u00f6pfen ist mit sehr geringem Aufwand jederzeit m\u00f6glich.<br \/> Besonders extreme Belastungen f\u00fcr den Verschluss einer Hundeschutzweste entstehen, wenn eine Bache in die Weste bei\u00dft und daran herumzerrt.<br \/> Um auch f\u00fcr diesen Fall gewappnet zu sein, haben wir unseren Verschluss zus\u00e4tzlich mit zwei\u00a0 Loxx-Kn\u00f6pfen abgesichert. Dies sind Kn\u00f6pfe mit einer Sperrklinke, die enorme Zugkr\u00e4fte \u00fcbertragen k\u00f6nnen.\u00a0 Auch diese\u00a0 Kn\u00f6pfe sind unempfindlich gegen Schmutz und N\u00e4sse.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Wasseraufnahme und Schwimmen mit Weste&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;9&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.9&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Egal, was manche Herstellerwerbung verspricht, jede Hundeschutzweste wird im nassen Zustand deutlich schwerer. Nach unserer Erfahrung ist eine komplett durchn\u00e4sste Weste etwa doppelt so schwer, wie eine trockene.<br \/> Eine zu schwere Schutzweste kann f\u00fcr Ihren Hund im Wasser lebensgef\u00e4hrlich werden. Ganz besonders im Kampf mit Waschb\u00e4ren, die h\u00e4ufig versuchen ihren Gegner zu ertr\u00e4nken. Um so deutlicher wird die Forderung nach einer Hundeschutzweste mit minimalem Trockengewicht.<br \/> W\u00e4hrend der herbstlichen Dr\u00fcckjagden sind die Westen durch Regen oder taufeuchtes Gras bei fast jedem Einsatz der N\u00e4sse ausgesetzt.<br \/> Die wasserabweisende Au\u00dfenlage unserer Westen verhindert jedoch, dass Wasser in die inneren Schutzgewebe eindringen kann.<br \/> So bald der Hund aber ins Wasser steigt, l\u00e4uft das Wasser in die Weste hinein und sie ist komplett durchn\u00e4sst.<br \/> Gro\u00dfe und mittlere Hunde k\u00f6nnen mit unseren Schutzwesten problemlos auch sehr weite Strecken schwimmen. Wir hatten schon Vorstehhunde, die hinter der Sau her \u00fcber gro\u00dfe Gew\u00e4sser geschwommen sind.<br \/> Die kleinen Hunde haben es etwas schwerer, da hier das Verh\u00e4ltnis Westengewicht zum K\u00f6rpergewicht ung\u00fcnstiger ist. Der kleine gut schwimmende Hund kann aber auch mit Weste problemlos schwimmen.<\/p>\n<p>Ein Probeschwimmen mit der neuen Schutzweste kann in jedem Falle nicht schaden, damit Sie wissen, was Sie ihrem Hund zutrauen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Temperatureinsatzgrenzen f\u00fcr Hundeschutzwesten&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;10&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.10&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Die Hunde regulieren Ihre Temperatur nicht wie wir Menschen \u00fcber Schwei\u00dfdr\u00fcsen, sondern haupts\u00e4chlich durch abhecheln \u00fcber die Zunge.<br \/> Ihre Temperaturregulierung ist also durch eine Weste nicht eingeschr\u00e4nkt.<br \/> Ein W\u00e4rmestau unter der Weste ist nicht zu bef\u00fcrchten, da unsere Schutzwesten nicht hauteng anliegen und somit beim Laufen einen st\u00e4ndigen Luftaustausch zulassen.<br \/> Die zus\u00e4tzliche Belastung f\u00fcr den Hund entsteht haupts\u00e4chlich durch das Tragen des \u201eZusatzgewichtes Hundeschutzweste\u201c.<br \/> Nach unserer Erfahrung ist das Tragen einer Weste bei Temperaturen unter 20 Grad Celsius f\u00fcr den Hund v\u00f6llig problemlos. W\u00e4hrend der Haupteinsatzphase, der herbstlichen Dr\u00fcckjagden, spielt dieses Thema daher \u00fcberhaupt keine Rolle.<br \/> Im Hochsommer, bei Temperaturen \u00fcber 25 Grad, haben auch schon Jagdhunde ohne Schutzweste einen t\u00f6dlichen Hitzschlag w\u00e4hrend anstrengender Eins\u00e4tze (z.B. in Rapsschl\u00e4gen) erlitten.<br \/> Bei sehr hohen Temperaturen gilt es also generell zu \u00fcberlegen, den Hund einzusetzen, egal ob mit oder ohne Schutzweste.<br \/> Die Weste vor dem Einsatz nass zu machen, kann kurzfristig helfen, weil es den Hund durch die Verdunstung eine Zeit lang k\u00fchlt.<br \/> Ist der Hund aber l\u00e4nger als 20 Minuten weg, dann l\u00e4uft er wieder mit einer trockenen Weste ohne \u201eK\u00fchlung\u201c.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;GPS-Taschen&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;11&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.11&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Da immer mehr Hundef\u00fchrer die moderne GPS-Ortungstechnik nutzen, steigt die Nachfrage, entsprechende Sender an der Hundeschutzweste zu befestigen.<br \/> Wir haben die Erfahrung gemacht, dass alles was man au\u00dfen an die Westen anbaut, einem sehr starken Verschlei\u00df unterliegt.<br \/> Die Hunde kriechen unter Koppeldr\u00e4hten (oft mit Stacheldraht) hindurch, zw\u00e4ngen sich durch dichtes Dornengestr\u00fcpp und nehmen auch sonst keinerlei R\u00fccksicht auf ihr \u201ewertvolles Kleidungsst\u00fcck\u201c.<br \/> Eine au\u00dfenliegende GPS-Tasche ist wie ein kleiner Rucksack und ist im Dornengestr\u00e4uch oder Fuchsbau mit Sicherheit hinderlich und damit auch gef\u00e4hrlich.<br \/> Aus diesem Grund bauen wir solche Sendertaschen nur auf der Innenseite, im hinteren Bereich\u00a0 der Westen ein. Hierf\u00fcr d\u00fcrfen die Sender dann allerdings nicht zu gro\u00df sein.<br \/> Als weiteren Vorteil k\u00f6nnen unbefugte Dritte den Sender so nicht ohne weiteres entnehmen, bzw. sie sehen gar nicht, dass der Hund \u00fcberhaupt einen Sender tr\u00e4gt.<br \/> Gro\u00dfe Sender oder Sender mit Antennen k\u00f6nnen die Hunde zus\u00e4tzlich zur Weste als Halsung tragen.<br \/> Alternativ k\u00f6nnte man Sender, die mit Halsungen verschraubt sind, auch direkt mit der Hundeweste verschrauben. Durch die innenliegenden Schraubenk\u00f6pfe ist ein unbefugter Zugriff von au\u00dfen so ebenfalls erschwert.<br \/> M\u00f6gliche Behinderungen durch diese abstehenden Sender und Antennen sind aber nicht auszuschlie\u00dfen und m\u00fcssen dann in Kauf genommen werden.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Mindestalter des Hundes&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;12&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.12&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Damit der Hund seine Schutzweste auch \u00fcber mehrere Jahre tragen kann, sollte er weitestgehend ausgewachsen sein.<br \/> Ob er in der Schulterh\u00f6he noch zulegt, ist f\u00fcr die Weste unbedeutend, aber die Umf\u00e4nge von Hals, Brust und Bauch sollten sich nicht mehr allzu viel \u00e4ndern.\u00a0 Au\u00dferdem sollte er auch in der L\u00e4nge ausgewachsen sein.<br \/> <strong>Wir empfehlen daher ein Mindestalter von 18 Monaten.\u00a0<\/strong><br \/> Kleine Hunde sind schneller ausgewachsen als gro\u00dfe Hunde, so dass man die Grenze hier auch auf 16 Monate herabsetzen k\u00f6nnte. Bei gro\u00dfen Hunden sollten es aber wirklich 18 oder besser noch 20 Monate sein.<br \/> Dem viel zu jungen Hund eine Weste mit deutlicher \u00dcbergr\u00f6\u00dfe anzufertigen, macht keinen Sinn, denn niemand kann seine endg\u00fcltigen Umf\u00e4nge und seine endg\u00fcltige L\u00e4nge vorhersagen. Sollte ein ausgewachsener Hund im sp\u00e4teren Leben dann doch deutlich an Gewicht zunehmen, so k\u00f6nnen unsere Westen jederzeit auch nachtr\u00e4glich im Umfang verbreitert werden. Ebenso k\u00f6nnen die Westen auch nachtr\u00e4glich, in gewissen Grenzen, im Umfang verkleinert werden, falls die Weste eventuell f\u00fcr einen anderen Hund verwendet werden soll.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Wie lange halten unsere Schutzwesten?&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;13&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.13&#8243; open=&#8220;on&#8220;]<\/p>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig von der Zahl der Eins\u00e4tze und von den Einsatzbedingungen.<br \/> Bei vern\u00fcnftiger Pflege halten unsere Schutzwesten ohne Probleme 5 bis 6 Jahre und teilweise auch noch deutlich l\u00e4nger.<br \/> Wir empfehlen aber nach etwa 6 Jahren eine neue Weste (egal von welchem Hersteller die Weste ist), denn jedes Gewebe unterliegt einer Alterung durch die Bewegung, durch Verschmutzungen, durch N\u00e4sse, durch Abrieb, durch Waschprozesse usw. und somit einer nachlassenden Schutzwirkung.<\/p>\n<p>Im Normalfall ben\u00f6tigt der Jagdhund also zwei Westen im Laufe seiner Lebens-Einsatzzeit.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Gew\u00f6hnung des Hundes an die Weste&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; _i=&#8220;14&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.14&#8243; open=&#8220;off&#8220;]Die meisten Hunde machen nach dem ersten Anlegen der Weste ein paar komische Schritte, und wundern sich \u00fcber Ihr neues Kleidungsst\u00fcck. Mit etwas Ablenkung nehmen sie die Weste zwei Minuten sp\u00e4ter schon nicht mehr war.<br \/>\nNach den ersten echten Jagdeins\u00e4tzen mit Weste, reagieren sie auf diese genau wie auf die Hundeleine und k\u00f6nnen es gar nicht mehr abwarten, dass es endlich losgeht.<br \/>\nAusnahmen best\u00e4tigen die Regel und so hatten wir auch schon einen Hund, der sich geweigert hat, mit der Weste auch nur einen einzigen Schritt zu laufen. Da sind dann schmackhafte Bestechungsmittel gefragt.<br \/>\n[\/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item title=&#8220;Hundeschutzweste als Bei\u00dfschutz?&#8220; _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; _i=&#8220;15&#8243; _address=&#8220;0.0.0.0.15&#8243; open=&#8220;off&#8220;]<\/p>\n<p>Die Gewebe unserer Hundeschutzwesten sind extrem rei\u00dffest und bieten dadurch auch einen gewissen Bei\u00dfschutz.<br \/> Offene Ri\u00dfwunden sind somit in dem K\u00f6rperbereich, den die Schutzweste abdeckt, nicht zu erwarten.<br \/> Blaue Flecken und gebrochene Knochen infolge der Bei\u00dfattacken kann die Schutzweste aber nicht verhindern.<br \/> Um die Wirbels\u00e4ule des Hundes noch wirkungsvoller vor Bi\u00dfverletzungen zu sch\u00fctzen, bieten wir optional einen R\u00fcckenschutz in der Weste an.<br \/> Dieser besteht aus einer eingearbeiteten Moosgummilage. Diese Einlage ist leicht und flexibel, so dass die Beweglichkeit des Hundes erhalten bleibt. Als positiver Nebeneffekt bekommt die Weste dadurch im Wasser eine gewisse Auftriebskraft, was dem Hund das Schwimmen erleichtert.<\/p>\n<p>[\/et_pb_accordion_item][\/et_pb_accordion][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn es komisch klingt, Schutzwesten f\u00fcr Jagdhunde k\u00f6nnen helfen \u00dcbernachtungskosten zu sparen. \u201eKommst Du mir ohne Hund zur\u00fcck, dann kannst Du gleich im Hotel bleiben.\u201c So, oder \u00e4hnlich, werden Waidgenossen nicht selten von Ihren Ehefrauen zum Jagdeinsatz verabschiedet. 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